Spielt die Schuldenhöhe eine Rolle?


Grundsätzlich nicht! Es gibt keine gesetzliche Mindestschuldenhöhe und keine Begrenzung der Gläubigerzahl oder der Schuldenhöhe. Geringfügige Liquiditätslücken stellen noch keinen Insolvenzgrund dar. Als Untergrenze kann Zahlungsunfähigkeit bei einer Schuldenhöhe von ca. EUR 2.000,00 angenommen werden, wenn die betroffene Person aufgrund ihrer Einkommensverhältnisse (z. B. Hartz-IV-Empfänger) auch mittelfristig keine Aussicht hat, die Schulden zu bezahlen.

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